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Käse
Zur Auswahl stehen entweder der "casero", der hausgemachte Ziegen- oder Schafskäse, oder der "Cooperativa" der Molkereigenossenschaft, meist eine Mischung aus drei verschiedenen Milchsorten (Ziegen-, Schaf- und/oder Kuhmilch). Der Mischkäse ist ein beachtlicher Exportartikel der Insel. Welcher besser schmeckt? Urteilen Sie selbst! Jeder Käse hat seine Anhänger, die bereit sind jeden Qualitätseid zu schwören.

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Wein
Auch hier "kämpft" wieder der Hauswein gegen den der Cooperativa. Der "vino de pata" (`der mit den Füßen getretene") ist meist goldgelb, da er sowohl aus weissen als auch aus roten Trauben hergestellt wird. Der Wein der Winzergenossenschaft  wird in schlanken Flaschen abgefüllt und ist als Rot-, Weiss- oder auch Rosewein erhältlich. Es gibt zwischen Rose- und Weisswein sogar noch eine weitere Stufe. Die Weine der Cooperativa haben sich zu einem bedeutenden Exportartikel gemausert, zumal der Weisswein vor Jahren eine Goldmedaille und der Rotwein eine Silbermedaille in Amerika gewonnen hat.

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Lucha Canaria
Der kanarische Ringkampf ist DER Sport auf El Hierro. Zentren sind Frontera, Guarazoca, El Pinar und Valverde mit jeweils einer Arena. Die Spielregeln sind denkbar einfach: Der Kämpfer, der als erster mit dem Boden in Berührung kommt (außer natürlich mit den Füssen) hat verloren!

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Domino
Bei uns ein harmloser Spaß, hier bitterer Ernst! Erschrecken Sie nicht, wenn eine Partie lautstark beendet wird. Es gibt weder Mord noch Totschlag, sondern lediglich etwas hitzige Diskussionen um einen möglicherweise falsch gelegten Stein.

Tradition und Geschichte 

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"BAILARINES" die Tänzer von El Hierro

Bailarines (Tänzer und Tänzerinnen) treten bei allen kirchlichen Festen auf und sind fester Bestandteil bei allen Prozessionen. Sie holen den Heiligen/die Heilige aus der Kirche, tanzen während der Prozession vorne her und bringen ihn/sie wieder zurück in die Kirche. Die Bailarines sind in ihrer Art und mit ihrer Musik einmalig auf den Kanarischen Inseln. Noch vor zehn Jahren war die Teilnahme an den Tänzen lediglich den Herren der Schöpfung vorbehalten, doch heute gehören Frauen und Mädchen schon fest dazu. Ihre Herkunft liegt noch ziemlich im Dunkeln, doch gibt es ähnliche Bailarines auch bei Guadalajara in Spanien und im Süden Portugals.

Der Tanz vor der Gottheit ist nicht neu. Schon König David (10. Jahrhundert v. Chr.) tanzte vor der Bundeslade zu Ehren seines Gottes und noch im Mittelalter gab es den Tanz in und vor der Kirche, bevor die Amtskirche dies verbot. Es hieß damals: Wo getanzt wird ist auch der Teufel zugegen! Selbst heute noch hält sich die Freude des Bischofs von La Laguna auf Teneriffa über die Bailarines und deren heidnischer Musik in Grenzen, doch die Herreños halten unerschütterlich an ihrem Brauch fest.

Die Tracht der Bailarines mit ihren Hosen, Röckchen und kleinen Schürzen mutet seltsam "androgyn" an. Archaisch ist der Klang der Musik: Die Tänzer klappern mit ihren übergrossen Kastagnetten, den chacaras, und die Trommler schlagen auf ihre grossen "tambores" ein und mittendrin ertönt die immer wiederkehrende Melodie der Querflöten (flautas).

Am 06.01.1546 tauschten Hirten der Dehesa eine Marienstatue von einem Schiff ein, das in einer Flaute nahe des heutigen Leuchtturms vor Anker lag. Sie gaben dafür Käse, Milch und Wolle. Da der 06.01. der Festtag der Heiligen Drei Könige ist (Los Reyes), gaben sie ihr den Namen "Virgen de los Reyes" Jungfrau der Heiligen Drei Könige). Sie brachten die Marienstatue in die Höhle eines Berges (heute: Montaña de la Virgen und Cueva de la Virgen) und damit kommen wir zum Kernpunkt der Virgen de los Reyes, die die Hirten im Berg und der Höhle der altkanarischen Göttin Moneiba untergebracht hatten: Moneiba war Göttin der Erde und der Fruchtbarkeit. Die Hirten von 1546 erwiesen nun der Muttergottes ihre Verehrung an dem gleichen Ort, an dem früher Moneiba verehrt worden war. Eine derartige Fortführung des Moneiba-Kultes war für den Klerus in Valverde untragbar und so errichtete man 30 Jahre später die heutige Ermita de la Virgen de los Reyes. Der Aufstieg der Hirtenmadonna zur Göttin des Wassers war jedoch nicht aufzuhalten. Bereits nach 68 Jahren (Trockenheit 1614) wurde die Virgen nach Valverde getragen und es begann in Strömen zu regnen! Am 24.12.1643 wurde die Hirten-Madonna zur "Titularpatronin des Wasser und der Heuschreckenplage" ernannt. 1740 wurde die Madonna im Auftrag der Inselregierung erneut nach Valverde getragen. 1741 wurde sogar angeordnet, die Madonna müsse alle vier Jahre nach Valverde getragen werden, mit oder ohne Notwendigkeit. So entstand die "Bajada de la Virgen" (wieder 2005), bei der die Madonna in einer feierlichen Prozession 40 km nach Valverde getragen wird. Die "Virgen de los Reyes" ist somit seit 1643 die höchste christliche Instanz der Insel.

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 Der Regenkult

Wenn der Regen ausblieb, versammelten sich die Ureinwohner in Bentayca, um ihre Götter um Hilfe zu bitten. Sie verharrten drei Tage bei jenen grossen Felsen, hungerten und weinten. Sogar das Vieh begann zu blöcken, als sie ihre Idole schreiend anflehten, ihnen Wasser zu senden. Dass das Vieh blöckte kam nicht von ungefähr, denn sie liessen es ebenfalls hungern und dursten, bis es sein Leid herausschrie. Die Ureinwohner wollten damit ihren Göttern zeigen, dass sie ungerecht seien und sie am Tod der unschuldigen Kreaturen Schuld hätten. Diese Art der Schuldzuweisung ist auch aus anderen Kulturkreisen bekannt.
Hatten die Götter nach drei Tagen immer noch kein Einsehen, so trugen die Ureinwohner ein Schwein namens Aranfaibo (Vermittler), das sie für heilig hielten, in einer Prozession um die beiden Göttersitze herum. Endlich begann es zu regnen! Wenn mehr Wasser nötig war, so hielten sie das Schwein solange bei sich, bis genug Regen gefallen war.
Das Schwein in seiner Funktion als Vermittler zwischen Menschen und Göttern übernahm somit die Rolle eines Heiligen.
Regenkultplätze sind auf den Kanarischen Inseln oft überliefert. Sie hiessen bei den Ureinwohnern "tagutanta", übersetzt "baladero" (Ort des BIöckens). Teilweise wurden aus den "baladeros" auch "bailaderos" (Tanzplätze) gemacht. Der "baldero" El Hierros befand sich etwas oberhalb des heutigen Marienheiligtums, der Ermita de la Virgen de los Reyes.

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 Die Ureinwohner

Der Chronist Leonardo Torriani beschrieb sie 1590 als Barbaren, barbarischer gar als die Ureinwohner anderer Inseln. Er nannte sie Götzendiener, denen lediglich der Unterschied zwischen arm und reich bekannt war. Sie ernährten sich von gebratenem Fleisch, Milch, Butter und Farnkrautwurzeln, kleideten sich in lange Felle und trugen ihre Haare lang. Der Reichste unter ihnen war automatisch der König.

Sie mochten ausgedehnte Gastgelage. Tanzten, sangen und zogen sich anschließend in ihre Höhlen oder teilweise auch schon Steinhäuser zurück, um auf ihre Betten aus Farnkrautstroh und Schaffellen zu fallen. Ein Stock war ihre einzige Waffe und Bigamie so normal wie essen und trinken. Trotz dieses einfachen und geselligen Lebenswandels, gab es die Todesstrafe. Mörder wurden rigoros umgebracht. Ihre Toten bestatteten sie in Höhlen.

Etwa 100 Jahre bevor Jean de Bethencourt 1405 die Insel eroberte, lebte unter den Ureinwohnern ein Mann namens Ioné, vermutlich ein mallorquinischer Missionar. Er sagte voraus, dass der wahre Gott weiss gekleidet übers Meer kommen würde. Als dann, kurze Zeit später, die Christen unter weissen Segeln erschienen, wurden sie für Götter gehalten und verehrt.

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 Der Glauben der Ureinwohner

Nach den Berichten Torrianis und Galindos verehrten die Männer den Gott Oranhan und die Frauen die Göttin Moneiba. Sie wohnten auf zwei Bergen, die sich im Gebiet von Bentayca (heute: Montaña Ventejea) in der Dehesa befanden.

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 Los Letreros in El Julan

El Julan
Das archäologische Sperrgebiet El Julan befindet sich im Südwesten der Insel und war einer der Hauptsiedlungsgebiete der Ureinwohner. Sie lebten dort in zahlreichen Höhlen,- die Bewaldung der Insel führte damals noch in Küstennähe, sodaß Schutz vor der sengenden Sonne geboten war. Dazu das milde Klima auf dieser Seite der Insel und das zum Fischfang einladende "Mar de las Calmas".

Beim "Tagoror", einem großen Versammlungsplatz, hielten die Ältesten dews Stammes Rat ab. Reste ihrer Mahlzeiten findet man heute noch unweit des Tagoror in den sogenannten "Concheros" (Muschelhaufen). Bis heute sind die Schriftzeichen auf den lavaplatten "Letreros" und "Los Numeros" rätselhaft geblieben. Man kann El Julan nur zu Fuß besuchen und sollte einen Ausweis für den Wärter dieses Gebietes bereithalten.

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Valverde

Valverde liegt rund 600 m über dem Meeresspiegel und ist mit seinen ca.2000 Einwohnern, festgelegt nach historischem Recht, die Hauptstadt der Insel. Darüber hinaus ist sie auch Sitz der Inselregierung und des Bürgermeisteramtes für das Gemeindegebiet von Valverde.
Die staatlichen Verwaltungsbehörden sind dort genauso ansässig, wie das Inselkrankenhaus mit Hubschrauberlandeplatz, Schulen,etc...
Zum Schrecken der Historiker wurden die Archive, die seit 1553 von Chronisten zusammengetragen wurden, durch Grossbrände (zuletzt 1899) vernichtet.
Die Spezialität El Hierros, die Quesadilla (ein Süssteig mit Käse vermischt) wird nach alten Originalrezepten in Valverde,
hergestellt.

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Kleines Spanisch 1 x 1
Guten Tag! (bis ca. 13 Uhr)                 Buenos dias!
Guten Tag! (ab ca. 13 Uhr)                   Buenas tardes!
Gute Nacht!                                            Buenas noches!
Hallo!                                                       Hola!
Wie gehts?                                              Qué tal?
Ich heiße....                                             Me llamo....(ausgesprochen: me jamoh)
Wie heißt Du?                                        Como te llamas?
Auf Wiedersehen.                                  Adios!
Bis bald!                                                  Hasta luego!
Ja/Nein                                                    Si / No
Vielleicht!                                                Quizás /Tal vez.
Bitte / Danke                                           Por favor /Gracias
Vielen Dank.                                           Muchas gracias
Gerne geschehen                                 No hay de qué / De nada.
Entschuldigung                                     Perdon
Wie bitte?                                                Como dice?
Ich verstehe Sie nicht.                           No le entiendo.
Ich spreche nur ein wenig spanisch. Hablo solo un poco espanol.
Zimmer                                                     Habitacion
Schlüssel                                                 Llave
Frühstück                                                 Desayuno
Mittagessen                                            Almuerzo
Abendessen                                           Cena

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POST
Das Hauptpostamt (Correos) befindet sich in Valverde, ein weiteres Postamt in
Tigaday (Frontera). Die Öffnungzeiten sind Mo - Fr 8,30 h - 14,30 h
Sa 9,00 h - 13,00 h


GUARAZOCA
Das Klima in Guarazoca ist oft feucht und kühl, auch hier leben die Bewohner
überwiegend vom Ackerbau. Eine Sporthalle hinter der Schule wird des öfteren
für Festlichkeiten und Veranstaltungen verwendet. Im Ort befindet sich ein
gutes Restaurant "La Pasada" - angenehme Preise, gutes Essen und 2 kleine
Lebensmittelläden.
Im oberen Ortsteil Los Jarales, direkt an der Strasse ein gut ausgestatteter
Souvenirladen "Artesania y Sueños".


SAN ANDRES
Der höchstgelegenste Ort der Insel, 1.100 m ü.M., beherbergt neben
Bars auch 2 kleine Supermärkte. Einer davon "Viveres San Andres"
hat eine tolle Auswahl an Produkten der Insel (Käse, Wein, etc...).
Das Landschaftsbild auf der Hochebene um San Andres, wird von
Schaf und Ziegenherden geprägt, Kühe grasen friedlich auf offenen
Weidegebieten.
Im Sommer flirrende Hitze, im Winter kalt und feucht, nennen die
Einheimischen den Nebel "La Bruma".


Flughafen Los Cangrejos
Der 1972 erbaute Flughafen wird täglich 3 - 4 mal von Tenerife und mehrmals wöchentlich von Gran Canarias und la Palma angeflogen. Wegen der Kürze der Landebahn, knapp 1300m, können dort nur Propellermaschinen mit max. 70 Passagieren landen. Im Flughafengebäude befinden sich u.a. Büros diverser Autovermietungen sowie ein kleiner Souvenirshop und das Büro der Atlantica Handling (Binter Canarias).

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 Hafen Puerto Estaca
Der Hafen ist Ankerplatz für die Schiffe aus Tenerife, die 2mal täglich von Los Cristianos aus nach El Hierro kommen. Der Puerto de Estaca ist einer der wirtschaftlich wichtigsten Plätze der Insel, ist er doch der Umschlagplatz für Import und vor allem Export der Inselprodukte, wie z.B. Bananen, Ananas, Käse, Wein und natürlich Fisch. Im Hafen befindet sich die Hafenpolizei, Ticketbüros der beiden Schiffslinien Fred Olsen und ARMAS sowie ein Restaurant. Derzeit wird an einem neuen großen Hafengebäude gebaut.
Achtung es gibt keine Büros der Autovermietung z.Zt. am Hafen!

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Leuchtturm Faro de Orchilla
Im äußersten Südwesten der Insel, inmiiten einer wildromantischen Lavalandschaft, steht das letzte Licht Europas. Der Leuchtturm wurde 1933 in Betrieb genommen und wird seit Anfang der 90er mit Solarenergie betrieben. Zwischen den Jahren 1643 und 1883 ging der Nullmeridian, heute in Greenwich, an dieser Stelle durch.
Im Tourismusbüro in Valverde kann man sich mit einer Urkunde, Preis ca. Euro 1,20 den Besuch des Leuchtturms bestätigen lassen.

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El Pinar
 Ist nun seit 2007 der 3te Gemeindebezirk El Hierro mit eigener Bürgermeisterei.
Der Ort besteht aus 2 Ortsteilen: Das alte Taibique und das neuere Las Casas. Es überwiegt der Weinanbau, doch werden auch im größerem Umfang Mandeln und Feigen geerntet. Spinnerei und Weberei sowie Holzbearbeitung zur Herstellung von Küchengeräten werden teils noch traditionell fortgeführt. Ebenso eine Töpferei "El Caracol" erfreut sich größter Beliebtheit. Supermärkte, ein Ärztezentrum (Centro de Salud), Apotheke, 2 Banken, Tankstelle, einige Bars und Restaurants, ein Hotel und ein kleines Angebot an Ferienunterkünften lädt den Besucher zum Verweilen ein. In unmittelbarer Nähe befindet sich der kanarische Kiefernwald mit dem Waldpark "Hoya de Morcillo": Grillplätze, Kinderspielplatz und Fußballfeld werden auch von den Einheimischen gerne besucht. Ein Campingplatz kann gegen Gebühr von ca. Euro 5,- genutzt werden.

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La Restinga
Der südlichste Ort mit seiner mächtigen Mole und der imposanten Lavaküste ist DAS Fischerdorf schlechthin. Zur Ausbeute gehören neben diversen Thunfischarten, auch der Papageienfisch (Vieja) und der Sägebarsch (Cabrilla), welche zu den besten Fischen der kanar. Inseln zählen. In den diversen Fischrestaurants wird er noch mit Mojo (kanar. Sauce) und Papas arrugadas (Salzkartoffeln) serviert. Im Ort befindet sich noch eine Wäscherei, 2 Supermärkte, ein Souvenirshop mit Zeitschriften, einige Bars sowie verschiedene Tauchbasen, die das Tor zur Unterwasserwelt öffnen. In einer der Buchten bei Restinga landeten 1405 die spanischen Eroberer und während der zweiten Amerikafahrt 1493 warteten die Karavellen Kolumbus hier eine Flaute ab. Eine 2007 neu erbaute Strandpromenade mit Mole vervollständigt das idyllische Hafenbild von La Restinga

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El Julan
Das archäologische Sperrgebiet El Julan befindet sich im Südwesten der Insel und war einer der Hauptsiedlungsgebiete der Ureinwohner. Sie lebten dort in zahlreichen Höhlen,- die Bewaldung der Insel führte damals noch in Küstennähe, sodaß Schutz vor der sengenden Sonne geboten war. Dazu das milde Klima auf dieser Seite der Insel und das zum Fischfang einlandende "Mar de las Calmas". Ein neues Studienzentrum oberhalb des archälogischen Geländes wird voraussichtlich 2008 eröffnet.

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Beim "Tagoror", einem großen Versammlungsplatz, hielten die Ältesten dews Stammes Rat ab. Reste ihrer Mahlzeiten findet man heute noch unweit des Tagoror in den sogenannten "Concheros" (Muschelhaufen). Bis heute sind die Schriftzeichen auf den lavaplatten "Letreros" und "Los Numeros" rätselhaft geblieben. Man kann El Julan nur zu Fuß besuchen und sollte einen Ausweis für den Wärter dieses Gebietes bereithalten.

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Garoe- Der heilige Baum
El Hierro galt ursprünglich als Wasserleer. Es gäbe nur jenes Wasser, was von Hl. Baum "Garoe" in Tigulahe tropfe. Der Chronist Leonardo Torriani Schreib 1590 die entsprechende Erklärung zu diesem Phänomen: Der Baum. der zur Gattung der Tils (stinkender Lorbeer) gehört, befindet sich in einem Engpass der Berge, einem Kessel, durch den die Wolken ziehen, deren Feuchtigkeit an den Blättern kondensiert und von dort abtropft. Ein Sturm im Jahre 1610 fällte dieses Wunderwerk der Natur. In den 40ern des letzten Jahrhunderts wurde an derselben Stelle ein neuer Til gepflanzt. Sein Geäst füllt bereits heute den kleinen Felsenkessel aus, und auch die darunterliegenden, in den Berg geschlagenen Wasserdepots. Von der Inselregierung wurde 2002 die Gegend um den Baum nun eingezäunt und seit August 2003 kann man diverse Schauräume (mit der Geschichte über Garoe) am Eingang zum Baum gratis besichtigen und ebenso den Garoe mit seinen Wasserbecken.

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Sabinosa
Der westlichste Ort des Golforales ist bekannt für sein mildes Klima und seinen ausgezeichneten Wein. Einige behaupten, es sei der Beste der Insel. Im Ort befinden sich ein kleiner Supermarkt, Bars, einige Apartments und ein sehr schöner Dorfplatz. An den steilabfallenden Hängen wird Wein angebaut.

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Pozo de la Salud
An der Küste, unterhalb von Sabinosa befindet sich diese wohlbekannte, schwefelhaltige Heilquelle, deren Wasser innerlich und äußerlich gegen die verschiedensten Krankheiten im 1996 errichteten Kurhaus angewendet werden. Im Ort befinden sich außerdem noch ein Restaurant und einige Privatunterkünfte.

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Las Puntas
Das nordöstlichste Dorf des Golfotales wurde in den letzten Jahren immer mehr touristisch erschlossen. Auf der Punta, einer Landzunge, wurde der alte Lagerspeicher aus dem Jahre 1884, Ende der 80er Jahre zu einem Hotel umgebaut. Heute steht dort das Hotel Punta Grande mit seinen 4 Zimmern, eingetragen im Guiness der Rekorde, als kleinstes Hotel der Welt. Im Ort gibt es noch 3 Restaurants. Der Kiosko in Las Puntas ist bekannt für seine Abende mit kanarischer Musik. Der Tunnel, der die Verbindung zum Norden der Insel herstellt, ist seit 25. August 2003 eröffnet.

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Los Llanillos
Dieser kleine, ruhig gelegene Ort unweit Tigaday lädt mit seinen schönen Blumengärten zum Verweilen ein. Es gibt dort am Dorfplatz eine kleine Bar mit Lebensmittelverkauf. Das Badebecken des Charco Azul, unterhalb des Dorfes gelegen, wird vor allem in den Sommer monaten rege besucht.

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Tigaday
Dort befindet sich das Rathaus, zuständig für den Gemeindebezirk Frontera. Mehrere Bars und Restaurants sorgen für das kulinarsiche Wohlbefinden. Im unteren Ortsteil befindet sich der Drachenbaum, El Drago.  Schule, Kino, Banken, Geschäfte, Pensionen, Internetccafe, Tankstelle sowie ein Ärztezentrum befinden sich im nahen Ortskern. Die neuerbaute Plaza von Tigaday dient u.a. für  Festlichkeiten


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Mocanal
Mocanal ist nach Valverde der erste Ort an der Nordstraße und liegt etwa auf gleicher Höhe, umgeben von Feldern und Gemüsegärten. Die Leute dort leben großteils von der Landwirtschaft und zum Ortsbild gehören immer noch schwerbepackte Esel und kleine Ziegenherden. In Mocanal befinden sich 2 Supermärkte, wobei der "Supermercado Marielly" durch gute Preise und komplettes Angebot herausragt. Für Kulinarisches ist auch gesorgt, in den Bars "La Penultima" an der oberen Straße und "El Parlamento" an der unteren, - beide haben hervorragende Tapas (Kleinigkeiten) Ein kleines Hotel ist seit 2006 eröffnet..

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Erese
Erese kommt gleich nach Mocanal, das Dorf zieht sich den Berghang hinauf. Es hat eine kleine Plaza, die Leute leben auch hier von der Landwirtschaft. Der Bürgermeister von Valverde sowie der Tierarzt sind dort wohnhaft.

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Caleta
Ein kleiner Ort in der Nähe des Flughafens mit einigen Apartments und zwei Bars. Eine neue, liebevoll gestaltete Badestelle mit 3 Schwimmbecken laden zum Verweilen ein. Direkt an der Küste befinden sich noch Reste von Schriftzeichen der Ureinwohner.

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Timijiraque
Mit einer schönen Badebucht sowie einem Sportplatz, einem Supermarkt und Restaurants, hat der Ort in den letzten Jahren eine zunehmende Einwohnerzahl verzeichnen können. Die Badebucht mit einem der wenigen "Sandstrände" der Insel wird gerne von Einheimischen besucht. Ein neuer Tunnel wurde vor dem Ort gebaut und ist seit 2007 für den Verkehr geöffnet.

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Pozo de las Calcosas
Der im Norden der Insel, unterhalb von Mocanal gelegene Küstenort hat außer einem kleinen Dorfplatz mit Kapelle auch noch zwei Restaurants. Der alte Ortsteil liegt direkt am Meer und die Naturschwimmbecken sind über einen Fußweg in ca. 10 Minuten zu erreichen.Die alten Häuser mit Trockensteinmauern und strohgedeckten Dächern wurden liebevoll renoviert.

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Isora
Der Ort teilte sich früher den selben Ortsnamen mit San Andres: Azofa. Gleich am Ortseingang links befindet sich die Molkereigenossenschaft, die unter anderem den bekannten Dreimilchkäse von Kuh, Schaf und Ziege herstellt. Isora ist ein langgezogenes Dorf mit alten Häusern, schönen Innenhöfen und man könnte glauben, die Zeit sei stehen geblieben. Unterteilt in kleinere Ortsteile mit ländlichen Ferien- häusern bietet Isora viel Ruhe und Ursprünglichkeit. Wer gerne Kontakt zu den Einheimischen sucht, ist hier am Richtigen Platz. Im Ort befinden sich ein Friseursalon, 2 kleine Bars, ein Restaurant und ein Lebensmittelladen.

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Las Playas
Die Bucht von Las Playas, die seit 1995 durch einen kleinen Tunnel erreichbar ist, gehört zur Gemeinde von Valverde. Dort wurde 1981 der Parador de Turismo, ein staatliches Hotel mit 94 Betten errichtet. Früher nur über die Orte Isora und El Pinar zugänglich und von Hirten als Weidegebiet genutzt, ermöglichte der Bau der Straße u.a. einen leichteren "Zugang" in dieses Gebiet. Neben Privathäusern befindet sich dort noch ein Restaurant mit herrlichem Meerblick. Der Roque de la Bonanza, eine Felsformation im Meer wird gerne als Fotomotiv verwendet.

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Tinor
Der kleinste Ort El Hierros beherbergt ca. 5 Familien und befindet sich auf dem Weg von Valverde zur Hochebene. Ein kleiner Dorfplatz lädt zum Verweilen ein.

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Echedo
Der kleine Ort im Norden der Insel, unmittelbar in der Nähe der Inselhauptstadt, erfreut sich wegen seines angenehmen Klimas großer Beliebtheit. Am Dorfplatz spielen die Kinder und gemütliches Zusamensein an lauen Abenden erinnert noch an frühere Zeiten. In Echedo befindet sich ein sehr gutes Restaurant "La Higuera de la Abuela", daß sich mit diversen kulinarischen Spezialitäten auf Ihren Besuch freut. Echedo ist umgeben von Weinäckern mit deren typischer, schwarzer Lavaasche (Jable). Von hier führt eine kleine Straße zum Charco Manso, einem Naturschwimmbecken in einer zerklüfteten Basaltlandschaft. Bei starkem Wellengang ist jedoch Vorsicht geboten, siehe Hinweisschild.

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Frontera
Der Ort Frontera, im Golfotal gelegen, ist Sitz der gleichnamigen Bürgermeisterei. Inmitten ausgedehnter Bananenplantagen, Ananasfeldern sowie Weingärten bildet dieser Ort das Agrarzentrum der Insel. Neben den hauptexportprodukten gedeihen hier auch Papayas, mangos, Orangen, Zitronen und alle erdenklichen Gemüsesorten. Eine Winzergenossenschaft produziert Flaschenweine, doch der Hauswein "vino de pata" (der mit den Füßen getretene) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit.

Durch das angenehme Klima und der regen Nachfrage von Seiten der Urlauber und Besucher erfreut sich das Tal großer Beliebtheit.

In Frontera befindet sich die Kirche "Iglesia de Candelaria", die mit dem separaten Glockenturm auf einem Aschenkegel neben der Hauptkirche, die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Das Glockenseil endete früher direkt am Bett des Geistlichen im nahegelegenen Pfaarhaus. In Frontera befinden sich noch 2 Bars gegenüber des Kirchplatzes und eine große Arena für die Lucha Canaria (Kanar. Ringkampf)

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Tamaduste
Ursprünglich war Tamaduste nur eine kleine Ansiedlung weniger Fischer und Bauern, heute ist es der Zweitwohnsitz wohlhabender Leute aus Valverde. Die plötzliche Beliebtheit dieses Ortes erklärt sich aus dem Besitz der schönsten Badebucht, genannt "El Rio" der Insel. Die geschützte Bucht lädt selbst bei hohem Wellengang zum Baden ein. Tamaduste hat außer einigen Apartments noch 2 Restaurants  und eine kleine Kapelle am Ortseingang. Ein Sommervergnügen der Jugend an Schulschluß ist der Lauf über die steile Asche- und Lapilihalde des Joradoberges

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Sonnenbaden
Die Sonneneinstrahlung auf den Kanaren wird oft falsch eingeschätzt. Schützen Sie sich mit einer Kopfbedeckung und benutzen Sie hohen Lichtschutzfaktoren (mind. SPF 8), denn die UV-Strahlen sind hier sehr intensiv und auch bei einer Wolkendecke gibt es schnell einen Sonnenbrand.

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Strom
Die verwendete Stromspannung sind 220 Volt.
Vereinzelt sind noch Zwischenstecker notwendig. Diese erhalten Sie in Elektrogeschäften. 

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Telefon/Internet
Sie telefonieren am günstigsten von den öffentlichen Telefonzellen, aber auch das Internetcafe t-19 Cibercafe, C/Licenciado Bueno 19 in Valverde bietet Internetanschluß und Computerzubehör. Geöffnet von Mo-Sa 10-13 Uhr und 17-22 Uhr.

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Einkaufen/Geschäftszeiten
Die Öffnungszeiten in den Geschäften sind vom 9,00 - 13,00 Uhr und von ca. 16,00 - ca. 20,00 Uhr. Beachten Sie bitte, daß es auf El Hierro keine gesetzlich geregelten Ladenöffnungzeiten gibt. Die kanarischen Inseln sind zollfrei Zone. Luxusgüter sind preisgünstiger als Zuhause, jedoch ist mit biligen Imitationen Vorsicht geboten.

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Fotografieren und Filmen
Die Flora und Fauna El Hierro´s bietet eine Vielzahl von Motiven. Eine Bitte nur: Menschen reagieren sehr sensibel auf Kameras. Bitte fragen Sie vorher, ob Sie ein Foto machen dürfen. Respektieren Sie die Intimsphäre der Einheimischen.

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Leitungswasser
Das Leitungswasser auf El Hierro ist reines Regenwasser, eignet sich also zum Duschen, Zähneputzen und Kochen. Zum Trinken sollte man auf Mineralwasser aus der Flasche zurückgreifen.

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Apotheke
Apotheken (Farmacias) erkennen Sie an einem grünen Kreuz. Es gibt sie in Valverde, Tigaday, Restinga und El Pinar. In der Regel sind die Öffnungzeiten:    Mo - Fr 9.00 - 13.00 Uhr und 16.45 - 19.45 Uhr, Sa 9.30-13.00 Uhr

Sollten Sie an Sonn- und Feiertagen oder nachts Medikamente benötigen, finden Sie an jeder Apotheke einen Aushang mit der Notnummer.

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Baden
Die Strände und Badeplätze auf den Kanarischen Inseln sind öffentlich. Bitte beachten Sie, daß es wetterbedingt gefährliche Strömungen gibt. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut kann 1,50 m betragen. Bitte beachten Sie mögliche Hinweisschilder.

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Banken
Die Banken sind von 8,30 - 14,00 Uhr geöffnet, in den Wintermonaten auch Samstags von 9,00 - 13,00 Uhr. An fast allen Banken steht Ihnen auch ein Geldautomat (Cajero Automatico) zur Verfügung.

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ECOMUSEO GUINEA
Guinea liegt am Fuße des Risco de Tibataje auf der Straße zwischen Frontera und Las puntas. Das Dorf ist zusammen mit Las Montanetas und La Albarrada (beide auf der Hochebene) eine der ältesten Ansiedlungen der Insel. Bis mit des letzten Jahrhunderts lebten zahlreiche Familien dort, die je nach Jahreszeit zwischen Guinea und den Dörfern im Norden (Mocanal, Guarazoca) hin- und hersiedelten. Der Wiederaufbau des Dorfes Anfang der 90er ist sehr gelungen und ein Besuch dort ist zu empfehlen. Führungen werden je nach Bedarf in spanisch, englisch oder deutsch abgehalten.

Ruhetag Sonntag und Montag
Öffnungszeiten:
10-17.00 Uhr

Zum Museumsdorf gehört, gleich nebenan das "Largartario", die Eidechsenzuchtanstalt. Die zur Familie der "Lagartos gigantes" (Rieseneidechsen) gehörenden Eidechsen wurden in den 70ern durch Zufall von einem Hirten in der Steilwand "Fuga de la Gorreta" wiederentdeckt und steht seitdem unter besonderem Schutz. Seit 1996 kann man sie in Terrarien besichtigen. Die Arbeit mit den Lagartos wird u.a. von der Kanarischen Regierung sowie vom "Life"- Programm der EU unterstützt.

Öffnungszeiten:
Ruhetag Sonntag und Montag
Öffnungszeiten:
10-17.00 Uhr

MUSEUM "CASA LAS QUINTERAS" (Centro Etnografico)
C/ Armas Martel s/n
38900 Valverde
Öffnungszeiten (Winter)

Mo - Fr 8.30 - 14,00 Uhr    Sa und Feiertage: 10.30 -13.00 und 16.30 - 18,30 Uhr, So. geschlossen
Eintrittspreis ca. Euro 3,-

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SOCIEDAD COOPERATIVA TRANSPORTES VIAJEROS EL HIERRO
Busverbindungen:

Valverde - Sabinosa Mo - Sa 12,00 Uhr

Valverde - Las Puntas (über die Hochebene) Mo - Sa 12,00 Uhr

Valverde - Frontera (direkt Tunnel) Mo - Fr 14,30 Uhr

Valverde - Frontera (über die Hochebene) Mo - Sa 12,00 Uhr

Valverde - Restinga Mo - Sa 12,00 Uhr

Valverde - Guarazoca Mo - Sa 12,00 Uhr und Mo - Fr 18,15 Uhr

Valverde - Isora Mo - Sa 12,00 Uhr und Mo - Fr 18,15 Uhr

Frontera - Valverde Mo - Sa 6,45 Uhr

Restinga - Pozo de la Salud Mo - Fr 8,00 Uhr

Restinga - Valverde Mo - Sa 7,00 Uhr

Pozo de la Salud - Restinga Mo - Fr 13,00 Uhr

Guarazoca - Valverde Mo - Sa 7,45 Uhr Mo -Fr 15,40 Uhr

Isora - Valverde Mo - Sa 7,30 Uhr und Mo - Fr 15,15 Uhr

Las Puntas - Valverde Mi und Freitag 6,30 Uhr

Sabinosa - Valverde Mo, Do und Samstag 6,30 Uhr

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Wichtige Telefonnummern
Apotheke (Farmacia) Valverde            922-550907

Apotheke (Farmacia) Frontera            922-556005

Apotheke (Farmacia) El Pinar             922-558301

Delegacion Gobierno                           922-998000

Flughafen (Aeropuerto El Hierro)           922-553700

Fred Olsen (Hafen)                              922-551424

Gemeindeamt (Ayuntamiento) Valverde 922-550025

Gemeindeamt (Ayuntamiento) Frontera 922-555999

Gemeindeamt (Ayuntamiento) El Pinar 922-558378

Guardia Civil                                        922-552045

Gericht (Juzgado)                                 922-550130

Hospital Insular (Krankenhaus)              922-553500

Hospital Insular (Urgencias)                   922-553502

Inselregierung (Cabildo) El Hierro            922-550078

Binter-Atlantica                                    922-553725

Post (Correo) Valverde                           922-550291

Post (Correo) Frontera                            922-559127

Polizei (Municipal) Frontera                     922-555991

Rotes Kreuz (Cruz Roja) Valverde            922-551136

Rotes Kreuz (Cruz Roja)                          922-559090

Taxis Valverde                                        922-550729

Taxis Frontera                                         922-559129

 Armas (Hafen)                                       922-550905

Viajes Insular Valverde (Reisebüro)             922-550038

Viajes Insular Frontera (Reisebüro)              922-559784

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